Zusammenarbeit, Beziehungen, Anerkennung und Zugehörigkeit.
Gesundheit in Führung, Zusammenarbeit und Arbeitsalltag verankern.
Gute Führung beginnt auch bei der Führung der eigenen Gesundheit. Whole Health Leadership® ist ein in den USA entwickelter Führungs- und Organisationsansatz, der persönliche Gesundheitsgestaltung, Führung, Zusammenarbeit und Arbeitsalltag in sechs verbundenen Dimensionen betrachtet.
Sechs Dimensionen schaffen eine gemeinsame Orientierung.
Whole Health Leadership erweitert den Blick auf Gesundheit über die körperliche Perspektive hinaus. Soziale, intellektuelle, emotionale, physische, umfeldbezogene und sinnorientierte Aspekte werden gemeinsam betrachtet und mit Führung, Zusammenarbeit und dem Arbeitsalltag verbunden.
Gesundheit und Arbeit aus sechs verbundenen Perspektiven betrachten.
Lernen, Klarheit, Handlungsspielraum und erlebbarer Fortschritt.
Der Umgang mit Druck, Unsicherheit und anspruchsvollen Situationen.
Körperliches Wohlbefinden, Energie, Bewegung, Pausen und Erholung.
Arbeitsumgebung, Ressourcen, Sicherheit, Informationen und Abläufe.
Die Verbindung zwischen Aufgaben, Werten, Orientierung und Beitrag.
Der größte Hebel für Gesundheit liegt oft dort, wo Alltag gestaltet wird.
Die Gesundheitsausgaben zeigen, wie klein der Anteil für Prävention bislang ist. Gleichzeitig verdeutlicht das Einflussmodell, warum Gesundheit weit über medizinische Versorgung hinaus gedacht werden muss.
Prävention erhält bislang nur einen kleinen Anteil.
Deutschland gab 2024 insgesamt 538,2 Mrd. € für Gesundheit aus. Auf Prävention und Gesundheitsschutz entfielen 21,8 Mrd. € – rund 4 %.
Für Organisationen zählt: Kommt Prävention im Arbeitsalltag an?
Quelle: Destatis, Gesundheitsausgaben nach Leistungsarten 2024Gesundheit wird weit über medizinische Versorgung hinaus geprägt.
Im bevölkerungsbezogenen Modell liegen 80 % der Gewichtung jenseits klinischer Versorgung – in Verhalten, sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen sowie der physischen Umgebung.
Sechs Schritte vom Wahrnehmen zum bewussten Handeln.
Die Dramaturgie führt vom eigenen Blick auf Gesundheit über ein erweitertes Verständnis zu einer konkreten Entscheidung für den Alltag.
Den eigenen Ausgangspunkt bewusst erfassen.
Gesundheit in sechs verbundenen Dimensionen verstehen.
Ressourcen und Spannungsfelder erkennen.
Einflüsse auf das eigene Erleben betrachten.
Bedürfnisse und Zusammenarbeit in Beziehung setzen.
Eine bewusste Entscheidung im Alltag erproben.
Führung, Teamreflexion und Transfer greifen ineinander.
Whole Health Leadership wird nicht als isolierter Gesundheitstag gedacht. Der Ansatz verbindet persönliche Reflexion mit gemeinsamem Lernen und konkreter Arbeitsgestaltung.
Orientierung und Vorbild
Führung schafft Raum, macht Gesundheit besprechbar und verbindet sie mit Entscheidungen im Arbeitsalltag.
Gemeinsame Sprache
Teams betrachten Ressourcen, Belastungen und Zusammenarbeit aus einer erweiterten Perspektive.
Konkrete Routinen
Erkenntnisse werden in Vereinbarungen und kleine, überprüfbare Veränderungen im Alltag übersetzt.
Whole Health Leadership in Deutschland erproben.
Der passende Einstieg richtet sich nach Zielgruppe, Anlass und gewünschter Umsetzungstiefe. Für Pilotprojekte werden Ziel, Format und Auswertung vorab gemeinsam festgelegt.
WHL-Kompass
Kompakter Einstieg zur Orientierung entlang der sechs Dimensionen und zur Festlegung erster Ansatzpunkte.
Geeignet für: erste Orientierung und gemeinsames Verständnis. Ergebnis: priorisierte Ansatzpunkte für den nächsten Schritt.WHL-Sprint
Begleitete Bearbeitung eines priorisierten Gesundheits-, Führungs- oder Zusammenarbeitsthemas über mehrere Termine.
Geeignet für: ein konkretes Thema mit erkennbarem Transferbedarf. Ergebnis: abgestimmte Maßnahmen und überprüfbare nächste Schritte.WHL-Pilotprogramm
Mehrmonatige Lern-, Reflexions- und Transferformate für eine klar definierte Zielgruppe.
Geeignet für: definierte Zielgruppen und nachhaltige Verankerung. Ergebnis: ein gemeinsamer Orientierungsrahmen und erprobte Routinen.Gesunde Arbeit braucht Umsetzung.
Ein mehrphasiges Whole-Health-Leadership-Programm verband Führungsbeteiligung, strukturierte Reflexion und kleine Reflexionsgruppen. Die Case Study zeigt, wie Selbstfürsorge, Resilienz, gesunde Routinen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit im Arbeitsalltag gestärkt wurden.
- 2020–2022
- mehrphasige Umsetzung
- ca. 35–50
- Teilnehmende im Zeitverlauf
- 5
- Reflexionsgruppen
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Quelle der Ergebnisse: Teilnehmendenbefragungen über mehrere Programmphasen; Details und weitere Stimmen in der Case Study.
Welcher Einstieg passt zu Ihrer Organisation?
Im Erstgespräch klären wir, welcher Einstieg zu Zielgruppe, Anlass und gewünschter Umsetzungstiefe passt. Die persönliche Kurzreflexion kann auf Wunsch zur Vorbereitung genutzt werden.
